Menü

EINFÜHRUNG FRAU BEHR UND FRAU BERLICH

Mit  dem  Beginn  des  Schuljahres  hat  auch  der  Religionsunterricht wieder begonnen. Er ist ein selbstverständlicher  Bestandteil unseres Schulwesens. Viele erinnern sich, das war  nicht  immer  so.  Erst  seit  25  Jahren,  mit  dem  Beitritt  der DDR zum Gebiet des Grundgesetzes, wurde der  Religionsunterricht  auch  in  Thüringen  wieder  ordentliches Lehrfach. Damals war viel Aufbauarbeit zu leisten. Kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wagten den Schritt in  die  Schule,  und  die  Schule  öffnete  sich  für  die  Kirche.  

In  unserer  Region  gibt  es  einen  vergleichsweise  hohen Bedarf an Religionsunterricht. Er wird erteilt durch staatliche Lehrkräfte, kirchliche Mitarbeiterinnen, Pfarrerinnen und Pfarrer im Gemeindedienst und in Schulpfarrstellen. Insgesamt  sind  es  116  Wochenstunden,  die  die  Mitarbeitenden unseres Kirchenkreises unterrichten.

Der  Kirchenkreis  Weimar  hat  in  seinem  Stellenplan  zwei Schulpfarrstellen. Das sind Stellen, deren Dienst vollkommen  in  der  Schule  stattfindet.  Mit  dem  neuen  Schuljahr konnten  wir  die  zwei  Schulpfarrstellen  neu  besetzen.  
Frau  Pfarrerin  Ulrike  Behr  -  sie  war  bisher  Pfarrerin  im Pfarrbereich  Ramsla  -  und  Pfarrerin  Martina  Berlich,  die bisher  auf  einer  landeskirchlichen  Pfarrstelle  war,  haben ihren Dienst angetreten. Damit wird Pfarrer Jürgen Uth in seinem  Dienst  als  Schulpfarrer  abgelöst.  Pfarrer  Uth,  der eine neue Aufgabe übernimmt, gilt für seinen langjährigen Dienst unser Dank.

Frau Pfarrerin Behr und Frau Pfarrerin Berlich  ein  herzliches  Willkommen  und  Gottes  Segen  in ihrer wichtigen Aufgabe.
Henrich Herbst